OTS-Rahmenwerk

In den vom BMWi geförderten F&E-Projekten „Dmotion“ und „OTS 2“ wurde ein Gestaltungsrahmen konzipiert, um die OTS- Spezifikationen in einem geordneten Verfahren an veränderte Anforderungen anpassen, Realisierungen auf Konformität hin prüfen und bei Systemspezifikationen richtig verwenden zu können.

Dieser Gestaltungsrahmen wird als OTS-Rahmenwerk bezeichnet. Es wird aktuell zu einer Reife gebracht, so dass die OTS-Kommunikationsarchitektur als offener und damit übertragbarer Standard verbreitet wird, zur Marktöffnung beiträgt und mit der damit verbundenen wirtschaftlichen Verwertbarkeit sich selbst am Leben erhalten kann.

Das OTS-Rahmenwerk beinhaltet insgesamt 3 Säulen:

  • Die Säule OTS-Instrumente gibt die notwendigen Mittel an die Hand, die Anwender wie Anbieter benötigen, um eigene Vorstellungen zu OTS-konformen Systemstrukturen oder Produkten entwickeln, darstellen und bewschreiben zu können.
  • Die Säule OTS-Kommunikationsarchitektur bietet alle Hilfsmittel, die die Realisierung und den Test der Kommunikation zwischen Teilsystemen unterschiedlicher Hersteller, die zu einem Gesamtsystem integriert werden sollen, ermöglichen.
  • Die Säule OTS-Prozess beinhaltet die alle Elemente, die die Rahmenbedingungen vorgeben, damit Rechtssicherheit und Verbindlichkeit in der Verwendung von Standards erreicht werden. Außerdem soll darüber der Rahmen der Gültigkeit (national, international) bestimmt werden.